Lyrik von Mascha Kaleko – In meinen Träumen läutet es Sturm

am Dienstag, der 09.05.2017, 19.30 Uhr laden wir herzlich in das Melanchthonhaus zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe  „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ ein.
In meinen Träumen läutet es Sturm
Christa Niedner und Christine Theml lesen Lyrik von Mascha Kaleko
Golda Maika, so ihr Geburtsname, wurde am 7.6. 1907 in Schidlow am Rand der Donaumonarchie in Galizien geboren. Die Mutter war Österreicherin, der Vater Russe. Nach dem Krieg übersiedelte die Familie nach Berlin. Hier verlebte Mascha Kaleko ein paar leuchtende Jahre. Studieren dufte sie nicht, aber sie dichtete und wurde in den Bohemekreisen Berlins der Zwanziger- und Dreißigerjahre bekannt und unter ihren Lesern berühmt. Sie schreibt Gedichte aus dem Alltag, den jeder erlebt und  versteht, von Sehnsüchten, von Liebe, von Nöten und Traurigkeit. Sie  reimt klug und mit Verstand. Mascha Kalekos Lyrik ist stets aktuell.
Zur Lesung musizieren Iris Geisler (Akkordeon) und Klaus F. Niedner (Klarinette)
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der eebt