Clara Wieck- Schumann – Dienstag, 28.01.2020 – 19.30 Uhr

die erste Veranstaltung im neuen Jahr in der Reihe „Komm, ich erzähl‘ dir eine Geschichte“ findet  am

Dienstag, d. 28.01.2020, 19.30 Uhr im Melanchthonhaus Jena, Hornstr. 4 statt.

Clara Wieck- Schumann

Von Clara Schumanns erfülltem Leben als Pianistin, Komponistin, Konzertorganisatorin, Pädagogin, Verlegerin und Familienoberhaupt erzählen Christine Theml und Christa Niedner.

Im Mittelpunkt stand für sie die Musik, beginnend bei ihrer Wunderkind-Karriere, der Liebe zu Robert Schumann und dem resultierenden Spannungsfeld von Familie und Künstlerinnendasein bis hin zu ihrer internationalen Karriere als Klaviervirtuosin nach dem Tod ihres Mannes.

Clara Wieck wurde am 13.9.1819 in Leipzig geboren. Der Vater Friedrich Wieck erkennt ihr großes Talent und will sie zu einer weltberühmten Konzertpianistin machen. Robert Schumann wird ein Schüler Wiecks und zieht in das Haus ein. Clara und Robert verliebten sich ineinander, zu Konflikten mit dem Vater führend. 1840 heiraten beide. Clara findet sich mühsam in die Hausfrauenrolle, ohne ihr Klavierspiel und das Komponieren aufzugeben. Robert erlebt einen Schaffensrausch. Nach seinem frühen Tod organisiert sie beherzt das Leben ihrer Kinder und engagiert sich auf ihren Konzertreisen für sein Werk. Das Interesse an ihren eigenen Kompositionen verlor sich nach ihrem Tod. Im Gedächtnis der Nachwelt blieb sie als große Pianistin und Vermittlerin der Kompositionen ihres Mannes Robert Schumanns. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurde sie als Komponistin wiederentdeckt.

Die Lesung wird durch Christoph Hilpert am Klavier umrahmt.

Komm, ich erzähl dir eine Geschichte

Melanchthonhaus, Hornstr. 4

Di, 28.01.2020, 19.30 Uhr

Clara Wieck – Schumann

Von Clara Schumanns erfülltem Leben als Pianistin, Komponistin, Konzertorganisatorin, Pädagogin, Verlegerin und Familienoberhaupt erzählen Christine Theml, Christa Niedner und Iris Geisler.

Im Mittelpunkt stand für sie die Musik, beginnend bei ihrer Wunderkind-Karriere, der Liebe zu Robert Schumann und dem resultierenden Spannungsfeld von Familie und Künstlerinnendasein bis hin zu ihrer internationalen Karriere als Klaviervirtuosin nach dem Tod ihres Mannes.

Clara Wieck wurde am 13.9.1819 in Leipzig geboren. Der Vater Friedrich Wieck erkennt ihr großes Talent und will sie zu einer weltberühmten Konzertpianistin machen. Robert Schumann wird ein Schüler Wiecks und zieht in das Haus ein. Clara und Robert verliebten sich ineinander, zu Konflikten mit dem Vater führend. 1840 heiraten beide. Clara findet sich mühsam in die Hausfrauenrolle, ohne ihr Klavierspiel und das Komponieren aufzugeben. Robert erlebt einen Schaffensrausch. Nach seinem frühen Tod organisiert sie beherzt das Leben ihrer Kinder und engagiert sich auf ihren Konzertreisen für sein Werk. Das Interesse an ihren eigenen Kompositionen verlor sich nach ihrem Tod. Im Gedächtnis der Nachwelt blieb sie als große Pianistin und Vermittlerin der Kompositionen ihres Mannes Robert Schumanns. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurde sie als Komponistin wiederentdeckt.

 

Di, 11.02.2020, 19.30 Uhr

Jedes Wort ein Flügelschlag

Eine Lesung von Iris Geisler zum Werk Hanns Cibulkas

Hanns Cibulka (1920-2004) gehört zu den wichtigen deutschen Schriftstellern des vorigen Jahrhunderts. Sein großes Werk umfasst Lyrik, Erzählungen und Tagebuchprosa. Ursprünglich aus einem mährisch-schlesischen Dorf stammend, lässt er sich nach den Wirren des Krieges in Gotha nieder. Thüringen und seine Landschaft werden ihm zur Heimat. In seinen Texten widmet er sich ihrer Schönheit und Zerbrechlichkeit. Zugleich geht den großen Fragen seiner Zeit nach, in dem das Individuum steht. Seinen Stil zeichnen eine intensive Bildsprache und hohe Verdichtungskraft aus.

Er gehört zu den viel gelesenen Autoren der DDR. Cibulka empfing große nationale und internationale Literaturpreise für sein Werk.

Die Lesung möchte an den 2004 in Gotha verstorbenen Autor erinnern, dessen 100. Geburtstag sich in diesem Jahr jährt.

Gesprächsstoff Glaube

Sie stellen sich Fragen zu Gott, Glaube und Leben?
Sie wollen ihr Wissen über den christlichen Glauben „auffrischen“?
Sie überlegen, sich taufen oder konfirmieren zu lassen?
Sie möchten wieder in die evangelische Kirche eintreten?

Dann sind Sie herzlich eingeladen zu:

Gesprächsstoff Glaube – 7 Abende für Fragende und Neugierige zum Einstieg in den christlichen Glauben

Start: Mittwoch, 15. Januar 2020, 20-21.30 Uhr im Melanchthonhaus
Abschluss: Mittwoch, 25. März 2020, 20-21.30 Uhr im Melanchthonhaus

15.01.20 Wer bin ich wirklich? –
Oder:
Warum Gott uns ziemlich viel zutraut.

22.01.20 Wie werde ich frei? –
Oder:
Was Glaube mit Gnade zu tun hat.

05.02.20 Was bestimmt mein Handeln? –
Oder:
Warum es nicht egal ist, wie wir leben.

12.02.20 Wie bekomme ich eine Beziehung zu Gott? –
Oder:
Warum Beten mehr als Wünschen ist.

11.03.20 Wo gehöre ich hin? –
Oder:
Warum Christen Teamplayer sind.

18.03.20 Wohin gehe ich? –
Oder:
Warum das Leben hier auf Erden noch nicht alles gewesen ist.

25.03.20 Das Beste zum Schluss? –
Oder:
Warum Feiern verbindet.